Erfahrungsbericht Dieter

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Ich habe mit vegetarischer Rohkost hervorragende Erfahrungen gemacht. Seit ungefähr 4 Jahren ernähre ich mich zu 80 - 90 Prozent von Rohkost, das heißt von rohem Obst, Gemüse, Nüssen etc., alles möglichst biologisch, rein und ungewaschen. Meine Gesundheit hat seither drastische Verbesserungen erlebt, z. B. habe ich meine Allergie komplett verloren, meine Sehkraft ist besser geworden und vom ersten Tag an habe ich keinen Schnupfen mehr gehabt.

Ich kann nur jedem, der es noch nicht getan hat, empfehlen: Probiert es doch einfach mal aus!

Hier kurz meine Krankheits- und Gesundungsgeschichte:

Bevor ich im November 1994 mit Rohkost angefangen habe, litt ich an folgenden Krankheiten bzw. Symptomen:

Eine schlimme Allergie, die mich seit ca. 10 Jahren jeden Sommer geplagt hat: Ich habe kaum Luft bekommen und musste deswegen ein spezielles Spray nehmen, um wieder vernünftig atmen zu können. Allergietests haben ergeben, dass ich gegen alles mögliche allergisch war, vor allem aber gegen Schimmelpilze, Roggenpollen, Beifußpollen, Hausstaub und Katzen. Da diese Substanzen im Sommer gehäuft auftreten, haben sich bei mir die Symptome dann zu dieser Jahreszeit gezeigt. Das ganze hat immer so zwischen 4 und 6 Wochen gedauert, bis es dann endlich vorbei war, meist so im Juli/August.
Ich konnte schon seit meiner Kindheit kaum jemals durch die Nase atmen, da ich ständig verschnupft war.
Ich hatte sehr viele Alpträume. Tagsüber war ich oft schlecht gelaunt, manchmal sogar etwas depressiv.
Meine Zähne sind schon seit langem in schlechtem Zustand; außer den vorderen Zähnen waren alle plombiert.
Seit frühester Kindheit hatte ich Schluckbeschwerden.
Ca. seit ich 13 bin habe ich eine Brille. Meine Kurzsichtigkeit hat sich im Laufe der Jahre ständig verschlechtert; am Schluss war ich bei ca. -4.5 Dioptrin angelangt.
Außerdem: Ich hatte - allerdings nur in den letzten Monaten - etwas Übergewicht. Manchmal bekam ich Hautprobleme: Starkes Jucken (ohne sichtbare Zeichen), vereinzelt auch Pickel, relativ oft Magenschmerzen und Sodbrennen, konnte deswegen oft nachts schlecht schlafen.
Kurz vor meinem Umstieg auf Rohkost kam ich wegen eines Nierensteins ins Krankenhaus; dies war mit ausschlaggebend für meine Ernährungsumstellung. 
Ich wachte nachts plötzlich auf - ohne irgendeine Vorwarnung - und hatte höllische Schmerzen. Als der Stein nach 6 Tagen dann endlich entfernt war (ich bin aus dem Krankenhaus abgehauen und in ein anderes, wo ich dann zum Glück sofort operiert wurde) habe ich mir gesagt: so etwas will ich nie wieder erleben.

Daraufhin habe ich mir Gedanken über mein bisheriges Leben gemacht. Die wohl wichtigste Änderung, die ich dann vorgenommen habe, war meine 
Ernährungsumstellung. Endgültig habe ich mich dazu entschieden, als mir gesagt wurde, dass ein Nierenstein mit meiner Ernährung zusammenhinge. Im Bekannten- und Verwandtenkreis kannte ich inzwischen auch schon ein paar Rohköstler, die damit ausnahmslos hervorragende Erfahrungen gemacht hatten.

Nach dem Umstieg auf 100% Rohkost konnte ich folgendes bei mir beobachten:

Schon bereits nach einem Tag konnte ich völlig frei atmen - das erste mal in meinem Leben merkte ich, was "atmen" heißt. Seitdem habe ich nie wieder Schnupfen gehabt. Auch "vermisse" ich seit meiner Umstellung jegliche Magenbeschwerden und Sodbrennen.
Bereits nach 2 Wochen hatte ich normales Gewicht, das Wohlbefinden wurde von Tag zu Tag besser. Seitdem auch keinerlei Schluckbeschwerden mehr. 
Auch die Hautprobleme sind weg.
Meine Alpträume sind seitdem völlig verschwunden. Auch bin ich jetzt deutlich besser gelaunt als früher und alles andere als depressiv. Nachts schlafe ich wesentlich besser und tiefer.
Die Allergie war etwas hartnäckiger: im 1. Sommer (nach Rohkost) war sie noch da, allerdings deutlich besser: nur noch 2 Wochen und auch nicht mehr so schlimm. Und damit hat sie sich dann seither (wohl für immer) vollkommen verabschiedet. Das heißt, dass ich seit dreieinhalb Jahren in dieser Beziehung völlig beschwerdefrei bin.
Seitdem habe ich kein Karies und keine Paradontose mehr. Im Winter 95/96 habe ich mir auch sämtliche Amalgam-Füllungen durch Keramik ersetzen lassen. Ich brauche nur noch 1mal jährlich zum Zahnarzt und habe teilweise nicht mal mehr Zahnstein.
Seit meiner Umstellung habe ich keine neue Brille mehr gebraucht. Als ich mir dann trotzdem vor einem Jahr eine neue Brille zugelegt habe (ein leichtes Titangestell) wurde festgestellt, dass sich meine Augen verbessert haben: um 0,5 bzw. 0,25 Dioptrin.

Alles in allem: Ich habe seit meiner Umstellung auf Rohkost eine Gesundheit kennengelernt, wie ich sie vorher nicht ansatzweise gekannt habe. Ich fühle mich in jeder Beziehung topfit und bin wirklich auch innerlich ein anderer Mensch geworden.

Es kann sein, dass ich noch das eine oder andere vergessen habe; manches wird einem auch erst nach einiger Zeit bewusst. Auf jeden Fall werde ich mich für den Rest meines Lebens weiter von Rohkost ernähren; dies hat neben den eigenen guten Erfahrungen auch noch viele andere Gründe, von denen ich hier nur kurz einige aufzählen will:

Ich kenne inzwischen viele Leute, die sich durch Rohkost von allen möglichen Krankheiten geheilt haben, z. B. von Krebs, Rheuma oder Verkalkung.
Auch sonst wird über spektakuläre Heilungsfälle durch Rohkost berichtet: Schizophrene sollen z. B. schon nach kurzer Zeit wieder vollkommen gesund geworden sein.
Die Rohkost wird schon im 1. Kapitel der Genesis von Gott propagiert ("Deine Speise seien die Früchte der Bäume"), auch an anderen Stellen (z. B. im Buch Daniel, der selbst ein überzeugter Rohköstler war).
Durch einfache Überlegungen, z. B. ist der Mensch das einzige Lebewesen, das seine Nahrung vor dem Essen zerstört. Auch sollte doch die Nahrung, die Gott den Menschen anbietet, bereits perfekt sein.
Wenn man sich eine zeitlang so ernährt hat, schmeckt einem die Rohkost auch am besten, so dass man absolut keine Entbehrungen auf sich nehmen muss.

Einige Zitate zum Thema:

Iss roh, dann wirst Du froh. Iss kalt, dann wirst Du alt. (Deutsches Sprichwort)

Etwas, das man in seiner ursprünglichen Form nicht essen kann, soll man nicht essen. (Mahatma Gandhi)

Mir riet allerdings ein Arzt einmal: "Essen Sie Fleisch, sonst müssen Sie sterben." Ich tat keines von beiden. (George Bernard Shaw)

Ich bin sowohl Vegetarier wie auch leidenschaftlicher Antialkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann. (Thomas Edison)

Die Menschen erbitten sich Gesundheit von den Göttern, dass sie selbst darauf Einfluss nehmen können, wissen sie nicht! (Heraklit)

Die Natur kann von keinem belehrt werden, sie weiß immer das richtige. (Hippokrates)

Lieber geht der Mensch zugrunde, als dass er seine Gewohnheiten ändert. (Leo Tolstoi)

Natur kennt keine Kompromisse. Die Welt kann nur durch die gefördert werden, die sich ihr entgegenstellen! (Goethe)

Wer die Opfer nicht schreien hören kann, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, daß es schreit und dass es zuckt - der hat wohl Nerven, aber Herz hat er nicht. (Bertha von Suttner)

Wenn jemand Gesundheit sucht, frage erst, ob er bereit sei, künftighin die Ursachen der Krankheit zu meiden. Erst dann darfst Du ihm helfen. (Sokrates)

Wer über das gewöhnliche Leben hinaus will, der scheut blutige Nahrung und wählt nicht den Tod zu seinem Speisemeister! (Joseph v. Görres)

Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn Du alles liebst, so wird sich Dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und Du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen. (Dostojewski)

[DW]