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Auswirkung von Röntgenstrahlen auf Föten

Wissenschaftler der Technischen Hochschule Aachen fanden jetzt Belege dafür, dass Föten, die während einer medizinischen Behandlung oder auf langen Flügen Röntgenstrahlen ausgesetzt waren, als Erwachsene häufiger unter psychischen Erkankungen leiden - zum Beispiel unter Schizophrenie.
Wahrscheinlich nimmt die Leistung der Energiefabriken der Zelle, der Mytochondrien, nach einer Bestrahlung allmählich ab, so dass es zu einer stark verzögerten Antwort kommt, glaubt Christoph Schmitz vom Forscherteam. Diesen Schluss zog er aus Versuchen mit Mäusen. Bei Kindern, die zur Zeit des Reaktorunglücks in Tschernobyl noch im Mutterleib waren, habe man ebenfalls einen verkleinerten Gehirnumfang des Hippokampus und Verhaltensstörungen festgestellt. [S&K 6/2001]

Osteoporose und Softdrinks

Dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Knochenkrankheit Osteoporose und dem Verzehr von Softdrinks und Cola-Getränken besteht, ist bekannt. Der hohe Phosphor-Gehalt dieser Getränke stört den Calciumhaushalt des Körpers erheblich. Gerade junge Menschen brauchen in der Wachstumsphase viel Calcium. Bei einer vegetarischen Ernährung kann man dieses Mineral mit reichlich Obst und Gemüse zuführen. Viel Calcium enthalten Grünkohl, Brokkoli und Kohlrabi, Spinat, Fenchel und Oliven, Gewürzpflanzen wie Dill, Brunnenkresse und Lauch, Obstsorten wie Himbeeren und Brombeeren sowie Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und Linsen. [esotera 01/01]

Fasten baut nicht nur Körperschlacken ab,

sondern lindert auch entzündliche rheumatische Beschwerden. Diese Beobachtung machten norwegische Forscher, die 27 Rheumakranke sieben bis zehn Tage auf Nahrungsentzug setzten und anschließend deren Ernährung schonend umstellten. Die Beschwerden gingen in allen Fällen deutlich zurück. [S&K 7/2000]

Handys: Bei Anruf Smog

Freisprecheinrichtungen für Handys können - anders als bislang angenommen - Elektrosmog nicht reduzieren. Die Ohrstecker nehmen vielmehr die Strahlung des Handys auf und leiten sie direkt ins Ohr.
Die Belastung durch die Headsets ist ähnlich hoch wie durch die Handys selbst. Die gepulsten hochfrequenten Strahlen haben nach Auffassung kritischer Mediziner eine Reihe negativer Wirkungen auf den Körper. Sie verändern die Hirnströme und können Kopfschmerzen, Nervosität und Schlaflosigkeit verursachen. [S&K 6/2000]

Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebsrisiko

Zwischen 30 und 35 Prozent aller Krebserkrankungen könnten durch gesündere Ernährung verhindert werden, sagt Gerhard Lotze vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Die europaweite "Epic"-Studie, die seit 1994 läuft, soll nähere Zusammenhänge klären. Sicher ist aber, dass der häufige Verzehr von Obst und Gemüse das Krebsrisiko senken kann und dass starker Alkoholkonsum die Krebsanfälligkeit erhöht. Insgesamt scheint das Essen eine weitaus wichtigere Rolle bei der Krebsentstehung zu spielen als etwa die Gene. [S&K 7/2000]